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Wo erhalte ich einen BAföG - Antrag?

Der BAföG - Antrag kann rechtswirksam nur schriftlich auf den bundeseinheitlichen amtlichen Formblättern gestellt werden. Zur Fristwahrung genügt aber auch ein formloser Antrag, der anschließend durch die amtlichen Formblätter ergänzt wird.
Die Antragsformulare sind im Informationsbüro des BAföG - Amtes im Foyer der Mensa am Aasee (I.OG.) erhältlich. Sie können die Vordrucke aber auch herunterladen auf der Homepage des Bundesministeriums für Bildung und Forschung unter http://www.das-neue-bafoeg.de/de/433.php.
Aus Kostengründen werden Auftragsformulare nur gegen Einsendung eines Freiumschlages versandt.

Wo sollte der Antrag gestellt werden?

Soweit Sie Studierende/r der

- Westfälischen Wilhelms - Universität,
- Fachhochschule Münster,
- Katholischen Fachhochschule, Abteilung Münster,
- Kunstakademie oder
- Philos.- Theol. Hochschule der Franziskaner und Kapuziner

sind oder werden wollen, richten Sie Ihren Antrag an das Amt für Ausbildungsförderung des Studentenwerkes Münster. Es empfiehlt sich, den Antrag in aller Regel persönlich abzugeben, da die Mitarbeiter/innen für eine weitergehende Beratung zur Verfügung stehen und Ihnen beim Ausfüllen der Formulare gerne behilflich sind. Selbstverständlich können Sie den Antrag auch postalisch an folgende Adresse senden: Studentenwerk Münster, Postfach 7629, 48041 Münster.


Achtung: Seit dem 15.Januar 2014 können Sie das Formblatt 1 auch ONLINE am Bildschirm ausfüllen.

Ihr Vorteil: All Ihre Pflichtdaten werden dann bereits komplett und leserlich in einer Datenbank des BAföG-Amtes erfasst  Das hilft uns und Ihnen Redundanzen bei der weiteren Bearbeitung  zu vermeiden.

Wichtig: Ihr Antrag muss jedoch weiterhin komplett ausgedruckt und unterschrieben beim BAföG-Amt eingereicht werden 

Wann sollte der Antrag gestellt werden?

Ausbildungsförderung wird vom Beginn des Monats an geleistet, in dem die Ausbildung aufgenommen wird, frühestens jedoch vom Beginn des Antragsmonats an.

Ein Erstantrag bei Studienbeginn muss daher bis spätestens am letzten Tag des Monats der Studienaufnahme beim Studentenwerk eingegangen sein. Maßgeblich ist dabei nicht der Zeitpunkt der Aufgabe bei der Post, sondern immer der Eingangsstempel des Studentenwerkes. Geht der Antrag zu spät ein, verlieren Sie u.U. für einen ganzen Monat die Förderung. Es empfiehlt sich, den Antrag auch dann schon zu stellen, wenn Sie noch keine Immatrikulationsbescheinigung haben. Diese ist aber nach Erhalt unverzüglich nachzureichen.

lückenlose Finanzierung

Sie brauchen eine möglichst lückenlose Finanzierung Ihres Studiums. Und insofern Sie BaföG-Empfänger/in sind, wird Ihnen Ihre Förderung in der Regel für 12 Monate gewährt.

Damit Sie sich möglichst immer voll auf Ihr Studium konzentrieren können ohne plötzlich vor finanziellen Problemen zu stehen, müssen Sie während dieser 12 Monate nur einmal rechtzeitig selbst mitwirkend vorsorgen.

Rechtzeitig bedeutet, Sie müssen mindestens zwei Monate vor Ablauf des Zeitraumes, für den Ihnen bereits BAföG bewilligt wurde, Ihren Antrag auf Weiterförderung und diesen im wesentlichen vollständig gestellt haben.

In Ihrem eigenen Interesse wäre es jedoch besser, wenn Sie Ihren Antrag schon 4 Monate vor Ablauf des sogenannten Bewilligungszeitraumes stellen. Um den richtigen Zeitpunkt für Ihre Antragsstellung nicht zu verpassen, reicht ein Blick in Ihren Bewilligungsbescheid (Ziffer 4).

Sollten Sie über keinen Internetzugang verfügen, bieten wir Ihnen natürlich weiterhin an, Ihr Antragsformular auch im Rahmen eines Besuches im Amt für Ausbildungsförderung entweder in unserem Infobüro oder aber in der Förderungsabteilung persönlich abzuholen. Bitte beachten Sie unbedingt, das ein kostenfreier Versand von Antragsformularen durch Ihr Amt für Ausbildungsförderung jedoch nicht mehr möglich ist.
Sollten Sie weder über einen Internetzugang verfügen noch in der Lage dazu sein, Ihr Amt für Ausbildungsföderung rechtzeitig persönlich aufzusuchen und demnach auf eine Post-zustellung der Formulare angewiesen sein, so bitten wir Sie uns rechtzeitig zu schreiben und einen adressierten und frankierten (1,44 €) Rückumschlag (DIN A4) beizulegen, damit wir Ihnen diese dann zusenden können.

Was muss zusätzlich zum Antrag mit abgeben werden?

Den Hinweisen zu den Antragsformularen und auch den Formularen selbst ist in aller Regel zu entnehmen, welche zusätzlichen Unterlagen bzw. Belege mit abzugeben sind. Die wichtigsten:

Wenn Sie selbst zur Miete wohnen -
Bescheinigung des Vermieters über die Höhe Mietkosten;

Wenn Bruder oder Schwester sich in Ausbildung befindet- Bescheinigung der Ausbildungsstätte, z.B. Immatrikulationsbescheinigung, Kopie vom Lehrvertrag, Schulbescheinigung (ab Klasse 10) o.a.;

Wenn Sie selbst nicht bei den Eltern krankenversichert sind-
Krankenversicherungsnachweis;

Wenn Sie selbst über Einkommen und Vermögen verfügen-
Verdienstbescheinigungen, Nachweise über Vermögenswerte ( Informationen über Vermögen www.bmbf.de )

Erforderliche Antragsformulare

Folgende Formblätter sind notwendig, wenn Sie zum ersten Mal BAföG beantragen:

Formblatt 1 (Antrag des/der Auszubildenden)
Anlage B zu F1 (Schulischer und beruflicher Werdegang)
Formblatt 2 (Immatrikulationsbescheinigung nach § 9 BAföG)
oder
Formblatt 3 (Einkommenserklärung Vater/ Mutter/ Ehegatte)

Der Einkommenserklärung auf Formblatt 3 sind entsprechende Belege bezüglich der jeweiligen Einkommensart beizufügen, z.B. Einkommensteuerbescheid, Rentenbescheid, Arbeitslosengeldbescheid, Krankengeldbescheid, Verdienstbescheinigungen o.a.;
Wichtig:
Kindergeld gilt nicht als Einkommen und braucht nicht angegeben zu werden.

Für einen Weiterförderungsantrag benötigen Sie bis auf den schulischen und beruflichen Werdegang die gleichen Formblätter. Ausländische Studierende zusätzlich Formblatt 4. Wird Ausbildungsförderung ab dem 5. Semester beantragt, ist eine Eignungsbescheinigung nach § 48 BAföG i.d.R. auf Formblatt 5 erforderlich. Sofern sich das Einkommen der Eltern/ des Ehegatten gegenüber dem vorletzten Jahr aktuell verringert hat, kann ein sogenannter Aktualisierungsantrag auf Formblatt 7 gestellt werden. Lassen Sie sich aber auf jeden Fall vor der Antragstellung im Amt beraten!

Wichtig:
Alle Antragsformulare erhalten Sie im Amt für Ausbildungsförderung. Da die Formulare bundesweit einheitlich sind, können Sie auch die von anderen Ämtern benutzen. Der komplette Antrag steht auch auf der Homepage des Bundesministeriums für Bildung und Forschung zum Download bereit: www.bafoeg.bmbf.de.


Hinweis:
Unter der Telefonnummer: 0800 – 223 63 41 bietet das Bundesministerium für Bildung und Forschung gemeinsam mit dem Deutschen Studentenwerk eine gebührenfreie Hotline zum Thema BAföG an.

Montags bis freitags in der Zeit von 8.00 Uhr bis 20.00 Uhr erhalten Sie hier Informationen und Hilfe bei allen Fragen im Zusammenhang mit dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG).

 

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